Aktuelle Projekte

Folgende Projekte werden dzt. seitens des Vereins aktiv bearbeitet.

„TILL AFTER THE END”

Projektidee

„Till After the End” – Ein multilinguales Internetportal, welches anregt, sich mit dem persönlichen Lebensende auseinander zu setzen und seine persönlichen ideellen Vorstellungen und Wünsche für die Hinterbliebenen digital fest zu halten.

Till After The End besteht aus zwei Teilen:

  • Allgemeiner frei zugängiger informativer Teil
  • Geschützter kostenpflichtiger persönlicher Teil

Allgemeiner informativer Teil

Informationen zu Begräbnisritualen im Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus und über die lokale Gesetzgebung in Österreich erleichtern die Entscheidungen rund um Sterben und Tod.

Geschützter persönlicher Teil

Unabhängig von Zeit und Land leicht zu verändernden Wünschen z.B. bezüglich des Begräbnis oder des ideellen Nachlass im persönlichen Archiv.

Austauschmöglichkeit mit einer ausgewählten Personengruppe zu den diskutierten Punkten, wie z.B. Begräbnisfeierlichkeiten

Welche Vorteile bietet „Till After the End”?

  • Aktualität über die Gedanken zum Ableben, da jederzeit vom Verfasser anpassbar
  • Gesicherte Abfragemöglichkeit durch einen definierten Personenkreis weltweit & zu jeder Zeit
  • Einfache Vervielfältigung und Weitergabe von Inhalten: Parte, Bestattungsform,Trauerrede, etc.
  • Zeitgerechte Information der Hinterbliebenen
  • Private digitale Diskussionsgruppen zu den geäußerten Wünschen zu Lebzeiten
  • Enttabuisierung des Themas „Tod”
  • Ideelle Nachlassverwaltung auch von Kleinigkeiten mit großer Bedeutung
  • Umfangreiche Informationen zum Thema Tod
  • Ideale Ergänzung zu einem rechtsverbindlichen Testament

Wer werden unsere Interessenten sein?

Frauen und Männer im jugendlichen und erwachsenen Alter, die mit dem Tod konfrontiert wurden bzw. die sich der persönlichen Endlichkeit bewusst sind und die Vorstellungen rund um ihr Ableben und als hilfreichen Anhaltspunkt ihren Angehörigen mitteilen wollen und die Trauerarbeit erleichtert wollen.

Für wen haben wir diese Idee entwickelt?

  • Für umsichtig planenden Erwachsene
  • Für alle Hinterbliebenen, damit sie in einer höchst emotionalen Situation - wissen was sind die Wünsche der / des Verstorbenen bezüglich ihres / seines letzten Weges sie sich bestmöglich ihrer Trauerarbeit widmen können
  • Für todkranke Personen und deren BetreuerInnen

Abonnement-Einnahmen werden verwendet für:

  • Abdeckung der Verwaltungskosten
  • Erweiterung der Funktionnen und Inhalte
  • Übersetzungen von Till After The End in andere Sprachen; zunächst Englisch
  • Recherchen, damit Aktualität gewährleistet ist
  • Produktion von Beiträgen über Rituale von einst und jetzt Erweiterung des Angebotes z.B. Hotline
  • Spende als Unterstützung von NGOs, z.B. Organisationen, welche Kinder unterstützen, die eine nahe Bezugsperson durch Tod verloren haben
  • Gratisabos für sozial schwache Personen bzw. Personen in Ausnahmesituationen

Sollte Ihnen unser Projekt gefallen bitte wenden Sie sich an:
Barbara Lang (b.lang@teamperspektiven.at)

Exhibition USA San Francisco SF:
„A suite case fort he last journey“

Nach dem großen Erfolg der Ausstellung: „EIN KOFFER FÜR DIE LETZTE REISE“, die in der Zeit vom 29. März bis 26. April 2014 in Wien – Museumsquartier – gezeigt wurde, interessiert sich die Hospizbewegung von SF konkret für das Projekt. Verhandlungen, die teilweise vor Ort in USA und in letzter Zeit intensiv mit dem Projektleiter für SF in Wien geführt wurden, sind erfolgreich abgeschlossen.

Wir helfen aktiv durch Transfer der „Wiener Organisation“, Gestaltung und Einrichtung der Homepage und Vermittlung aller Erkenntnisse, die wir gewinnen konnten.

Projekt: INTERNETPORTAL „TOLERANT YOUTH“

Mit großer Sorge verfolgen wir die schwindende Toleranz innerhalb der menschlichen Gesellschaften, ja sogar der Radikalisierungstendenz mancher Religionsvertreter weltweit. Unsere Überzeugung ist, dass besonders die Jugend angesprochen werden muss, um dagegen aufzutreten.

Das KAICIID mit Sitz in Wien (King Abdullah Bin Abdulaziz International Centre for Interreligious and Intercultural Dialogue. Schottenring 21. A-1010 Vienna, Austria) erschien uns als idealer Ansprechpartner für das von uns entwickelte Projekt eines international konzipierten Internetportals.

Anfang des Jahres 2014 haben wir das Konzept der damaligen Generalsekretärin des KAICIID, Frau Mag. Bandion Ortner vorgestellt und übergeben. Anfänglich bestand offensichtlich Interesse, diese Gedanken zu verfolgen. Auf die Entscheidung einer eventuellen Realisierung warten wir bis heute.

Zur Zeit bemüht sich der Vorsitzende des Pontifical Councils for Interreligious Dialogue (Dialogue with Islam) beim Heiligen Stuhl in Rom darum, eine positive Reaktion und Entscheidung zur Umsetzung zu erwirken.

Das österreichische Außenministerium wird ebenfalls gebeten werden, das Projekt beim KAICIID zu unterstützen.